Abstimmungsergebnisse

Hier seht ihr die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunde. Die Beiträge, die die Teilnehmenden am wichtigsten fanden, stehen in der Liste ganz oben: Je länger der Balken, desto höher die Bewertung.

Im Menü links könnt ihr zwischen den verschiedenen Fragestellungen wechseln.

Genau wie bei den Beiträgen konnten auch bei der Abstimmung Einzelpersonen und Gruppen verschiedener Größe teilnehmen. Die Berechnung der Abstimmungsergebnisse achtet genau auf verschiedene Details: Dabei wird berücksichtigt, wie viele Personen über den jeweiligen Beitrag abgestimmt haben, wie sie ihn bewerteten und welches Gewicht ihre Stimme hatte. Das Stimmgewicht der Teilnehmenden ist davon abhängig, ob sie als Einzelpersonen oder als Gruppenvertreter_innen abgestimmt haben und wie groß die Gruppe ist.

 

3. Arbeit ist das halbe Leben! Wie wollt ihr lernen und arbeiten?


1.

Anerkennung durch Arbeitgeber/Dienstherr und Gesellschaft fehlen


2.

Schulschließungen verhindern und regionale Bildungseinrichtungen erhalten, z.B. durch Gründung von Schulverbänden, multifunktionale Nutzung von Schulräumen sowie regionale Stärkung der schulischen Selbständigkeit. Letzere ermöglicht es bessere Rahmenbedingungen für dezentrale Handlungsspielräume hinsichtlich der Schulgesetzgebun

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3.

Bildung ist mehr als Schule! Wir brauchen Anerkennung und Werschätzung und bewertungsfreie Räume!


4.

Unterstützung und Begleitung: Eine_n Lehrer_in als feste_n Ansprechpartner_in an jeder Schule für freiwillig engagierte Schüler_innen, als Vermittler_in zwischen schulischen und jugendverbandlichen Interessen im Konfliktfall (z.B. bei Freistellungsanträgen).


5.

Non-formale Qualifikationen müssen im beruflichen Kontext mehr anerkannt werden.


6.

Mehr Zeit für Familien und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf! U.a. durch gleichwertige Anerkennung von Elternzeit, Langzeitarbeitskonten, die es ermöglichen, während der Familienphase weniger zu arbeiten sowie Unterstützung bei Kinderbetreuung. Auch könnten Unternehmen Zertifikate für Familienfreundlichkeit erhalten.

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7.

Bessere und mehr Betreuungsangebote für Kinder!

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8.

Die Jugendgarantie soll endlich umgesetzt werden!


9.

Wir wollen eine abwechslungsreiche Berufsausbildung in vernetzten Unternehmen, auch Kleinbetriebe sollen mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen! Hilfreich wäre, wenn der „girls` und boys` day“ und ähnliche Projekte auch in Kleinbetrieben stattfinden.

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10.

Sichere Arbeitsplätze und gute, flexible Arbeitsbedingungen! Arbeit muss gerecht entlohnt werden, das heißt Wohnung, Essen, Gesundheitsvorsorge, Urlaub müssen vom Gehalt bezahlt werden können.


11.

Lehrer_innenausbildung verändern, eine stärkere interkulturelle Bildung für mehr Augenhöhe und Methodenvielfalt in Schulen.


12.

Wir brauchen moderne Schulgebäude und ansprechende Lernorte, die auch mit guter Technik und Medienangeboten ausgestattet sind.

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13.

Den Mindestlohn durchsetzen, Gehälter angleichen und ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen! Es muss ein angemessenes Verhältnis des Lohns innerhalb und zwischen Branchen geben, es ist nicht in Ordnung, dass Spitzenverdiener und der Durchschnitt so weit auseinanderliegen!


14.

Viele kostenfreie Kitas arbeitsplatznah anbieten

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15.

Eine bessere Ausstattung mit Betreuungsangeboten: kommunal und betrieblich! Z.B. Betriebskindergärten, betriebliche Großtagespflege oder auch Nachmittags- und Ferienbetreuung von Schulkindern.

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16.

Gute Bildungsangebote für (junge) Eltern! Es braucht familienfreundliche Hochschulen/ weiterführende Schulen mit einem soliden Betreuungsangebot. Ausfallzeiten, während der Elternzeit könnten für Fortbildungen genutzt werden. Der Abendschulbesuch junger Eltern sollte gefördert und unterstützt werden.


17.

Unterrichtspläne der Schulen mit nützlichen und lebensnahen Inhalten füllen und mehr Wahlmöglichkeiten bei Schulfächern ermöglichen!


18.

In Schulen mehr selbstbestimmtes Lernen ermöglichen, Schüler_innen zu mehr Eigeninitiative und selbständigem Handeln ermuntern und die Individualität von Schüler_innen fördern!


19.

Bildung soll für alle Kinder und Jugendlichen möglich sein!

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20.

Föderung der Bildung durch mehr staatliche finanzielle Unterstützung. Bildung darf nicht vom Einkommen abhängen!


21.

Recht auf Zeit und Work-Life-Balance! Denn: „Arbeit ist nur das halbe Leben!“ Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit soll gesenkt werden in Richtung 30 Stunden/Woche bei weiter angemessener Bezahlung!


22.

Studierende sollen mehr BAföG erhalten.


23.

Der Anteil der unbefristeten Arbeitsverträge soll erhöht werden.


24.

Ältere stärker in die Pflicht nehmen


25.

Wir wollen mitbestimmen, was wir lernen und wann und wie wir lernen!

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26.

Bessere Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben! Sie erleichtern die Ausbildungsplatzsuche. Schüler_innen sollten mehr Gelegenheiten bekommen, in Berufe reinzuschnuppern. Es braucht mehr Aufklärung über die Vielfalt der Berufe, die es auch vor Ort gibt, z.B. im öffentlichen Dienst. Kontaktpersonen an Schulen sind wichtig!

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27.

Förderung der Gleichstellung in allen Berufsfeldern!


28.

Vielfältige und wohnortnahe (Aus-)Bildungsangebote!

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29.

Kleinere Klassen, mehr Lehrer.


30.

Damit eine gute Bildung nicht von den finanziellen Mitteln abhängt, soll es kostenlosen Nachhilfeunterricht geben.


31.

Weniger Leistungsdruck in der Schule, um besser und mit mehr Spaß lernen zu können. Bewertungsformen überdenken!


32.

Mehr Kooperationen von (lokalen) Unternehmen mit Hochschulen. Dadurch können ein Wissenstransfer in die Region und möglicherweise Studentenjobs und/oder Übernahmen für die Studierenden möglich werden.


33.

Mehr Raum für individuelle Entfaltung/Verwirklichung/Kreativität am Arbeitsplatz und mehr Entscheidungsfreiheit bei der Berufswahl. Arbeit muss Spaß machen und anerkannt werden!


34.

Die „Arbeits“woche für Schüler_innen soll kürzer sein! Wir fordern weniger Hausaufgaben und damit mehr Zeit für Freizeit oder ehrenamtliches Engagement.


35.

Der Jahresfreibetrag an Zusatzeinkommen für Studierende soll erhöht werden!


36.

Planungssicherheit bei den Arbeitszeiten: Es soll keine unangekündigten Überstunden geben, in denen eventuell die Kinderbetreuung nicht gewährleistet ist.


37.

Bessere berufliche Rahmenbedingungen für Eltern! Home-Office muss klar geregelt werden, bezahlte Krankheitstage, Erhöhung von Krankheitstagen je Elternteil, Erhöhung von Urlaubstagen, Ermöglichung von Teilzeitarbeit usw.!


38.

Attraktivität schaffen durch Transparenz, Berufe + Jobs der Jugend näher bringen, sie darüber informieren, was sie erwartet, sowie Zukunftsmöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten und auch Familie im Einklang mit Beruf aufzeigen.

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39.

Bundesweites Zentralabitur für gleiche Voraussetzungen einführen


40.

Wichtig wäre ein gesetzlich garantierter Anspruch auf einen Ausbildungsplatz. Es sollen zentrale Anlauf- und Beratungsstellen vor Ort eingerichtet werden.

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41.

Schulen öffnen sich: Den Zusammenhalt und Austausch der SchülerInnen durch Projekte fördern


42.

Wohnortunabhängige Bildungsmöglichkeiten, z.B. Online-Schulen, ausbauen! Sie ersparen die langen Fahrtwege.


43.

Wir möchten Schul- und Lernräume selbst gestalten!


44.

Sichere Arbeitsplätze mit einem gerechten Einkommen und guten Arbeitsbedingungen! U.a. durch ein attraktives Lebensumfeld, Abschaffung von Zeitarbeitsfirmen oder altersgemischten Belegschaften.


45.

Mehr Wertevermittlung und Beufsberatung an Schulen sowie Unterstützung beim Übergang! Z.B. durch Praktika oder Vermittlung in gemeinnützige Projekte sowie FSJ/FÖJ.

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46.

Schulschließungen verhindern, durch Gründung von Schulverbänden, multifunktionale Nutzung von Schulräumen sowie regionale Stärkung der schulischen Selbständigkeit. Letzere ermöglicht es, bessere Rahmenbedingungen für dezentrale Handlungsspielräume hinsichtlich der Schulgesetzgebung und Schulentwicklungsplanung zu schaffen.

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47.

Betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Region stärken, durch bessere wohnortnahe (Aus-)Bildungsmöglichkeiten!


48.

20% mehr Gehalt in sozialen Berufen! - Denn Geld bedeutet auch Anerkennung.


49.

Wir fordern ein erweitertes Angebot von dualen Studiengängen vor Ort, mehr Kooperationen von Unternehmen mit Hochschulen, gelockerte Teilzeitmöglichkeiten und einen hohen Praxisbezug.


50.

Verpflichtendes Budget für Schüler*innenvertretung


51.

Mehr Unterstützung für kleine Betriebe und Unternehmen und handwerkliche Berufe!


52.

Die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ausbauen


53.

Wir wünschen uns bessere Schulbibliotheken.


54.

Wir brauchen inklusive Schulen für alle, eine bessere schulische Integration durch professionelle Betreuung und ein gemeinsames Lernen bis zur Oberstufe.


55.

Neue und innovativere Ausbildungsplätze schaffen


56.

Es braucht eine "Altersvorsorge ohne Sorge"! Wenn der Druck raus ist, am Ende des Erwerbslebens nicht in Armut zu versinken, wird vieles andere weniger stressig. Es braucht auf jeden Fall eine Basisrente (bzw. ein Grundeinkommen für alle, dann auch im Alter), die den Lebensstandard erhält.


57.

Altenpflege attraktiver machen: Lohnerhöhungen, verpflichtende Praktika, leichteres Einwanderungsverfahren und Sprachkurse für Migrant_innen, die in der Altenpflege arbeiten wollen sowie Vorurteile gegenüber dem Beruf abbauen!


58.

Rente flexibler gestalten


59.

Mehr Geld für Hartz IV 3 -ohne Geld ist es schwierig irgendwo mitzumachen!


60.

Bessere Kooperationen zwischen Schulen, Betrieben und sozialen Einrichtungen!


61.

Es sollen Informationszentren für Schulabgänger_innen eingerichtet werden!


62.

In den Schulen soll eine Aufteilung nach Fächern und Jahrgangsstufen erfolgen.


63.

Abitur erst nach 13 Jahren


64.

Neues Unterrichtsfach „Umweltschutz“ einführen


65.

Ganztagsschulen zugunsten von mehr Freizeit abschaffen.


66.

Die Ansiedelung von neuen Firmen in der Region unterstützen und neue Arbeitsplätze schaffen.


67.

Die Digitalisierung von Arbeitsplätzen fördern


68.

Vielfältige und wohnortnahe, bzw. gut zu erreichende Bildungsangebote! Lange Fahrtzeiten verhindern, wenn nötig „mobile“ Lehrpersonen einsetzen!

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69.

Die Anzahl der Ausbildungsplätze sollte abhängig von der Firmengröße sein.


70.

Es sollten GastsprecherInnen für Gender-Thematik an Bildungseinrichtungen eingeladen werden.


71.

In einer Gesellschaft, in der das Ziel Chancengleicheit und Bildung für alle ist, muss kein Geld für Verteidigung ausgegeben werden, sondern für Forschung und Bildung.


72.

Je länger man für seinen Arbeitgeber erreichbar ist, desto mehr Geld sollte man verdienen.


73.

Bessere finanzielle Startbedingungen für junge Existenzgründer/-innen im ländlichen Raum


74.

Überprüfung und Evaluation der Dienstanweisung zur Verteilung von schriftlichen Lernerfolgskontrollen in der Sekundarstufe I des achtstufigen Gymnasiums vom 25.06.2014. Überprüfung und Evaluation der Richtlinie für die Erteilung von Hausaufgaben in der Sekundarstufe I des achtstufigen Gymnasiums vom 25.06.2014.


75.

Mehr Sportunterricht in der Schule.


76.

Es sollten „Crashkurse für Jung und Alt“ angeboten werden für Interessierte an regionaler / stadtnaher Produktion.


77.

Grundsätzlich muss erst einmal dafür gesorgt werden, dass Nachwuchs noch kommt


78.

Benötigt wird eine Förderung der Ausbildung in den Musikvereinen und Gelder für eine musikalische Ausbildung.


79.

Die Zeit des Schulstarts soll nach hinten verschoben werden!


80.

Es sollen Studienmöglichkeiten vor Ort geschaffen werden: durch Online-Universitäten und „Bildungsräume“ vor Ort.


81.

Schuluniformen einführen


82.

LehrerInnen sollten eigene YouTube-Channels mit Lernvideos einführen.


83.

Es sollte einen Steuernachlass für ältere Arbeitstätige geben.


84.

Die Kleinbetriebe in der Innenstadt von Lichtenfels müssten stärker unterstützt werden.


85.

Damit die Gymnasien auch zukünftig genug SchülerInnen haben, könnte bereits an Grundschulen Werbung gemacht und die Vorteile des Besuchs eines Gymnasiums aufgezeigt werden.


86.

Arbeitslosengeld begrenzen (z.B. 4 Monate)


87.

Mathe als Pflichtfach/Schulfach abschaffen!


88.

Wenn ältere Menschen mehr und länger arbeiten, könnten Rentenzahlungen eingespart werden. Dadurch wären neue Ausgaben an anderer Stelle möglich.


89.

Ausbau von Ganztagsangeboten an Gymnasien.


90.

In Lichtenfels soll eine Realschule eröffnet werden.


91.

Schulpflicht abschaffen - Bildungspflicht einführen!