Abstimmungsergebnisse

Hier seht ihr die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunde. Die Beiträge, die die Teilnehmenden am wichtigsten fanden, stehen in der Liste ganz oben: Je länger der Balken, desto höher die Bewertung.

Im Menü links könnt ihr zwischen den verschiedenen Fragestellungen wechseln.

Genau wie bei den Beiträgen konnten auch bei der Abstimmung Einzelpersonen und Gruppen verschiedener Größe teilnehmen. Die Berechnung der Abstimmungsergebnisse achtet genau auf verschiedene Details: Dabei wird berücksichtigt, wie viele Personen über den jeweiligen Beitrag abgestimmt haben, wie sie ihn bewerteten und welches Gewicht ihre Stimme hatte. Das Stimmgewicht der Teilnehmenden ist davon abhängig, ob sie als Einzelpersonen oder als Gruppenvertreter_innen abgestimmt haben und wie groß die Gruppe ist.

 

2. Füreinander - Miteinander: Wie kann das funktionieren?


1.

Junge Menschen müssen in Entscheidungen einbezogen werden, die sie betreffen.


2.

Ehrenamtliches Engagement braucht finanzielle Unterstützung!


3.

Ehrenamtliches Engagement muss wirksam und spürbar die Anerkennung und Wertschätzung erfahren, die es verdient.


4.

Mehr Unterstützung von Vereinen und Verbänden!


5.

Echte Beteiligung von Kindern & Jugendlichen!


6.

Wir forden mehr Jugendbeteiligung!


7.

Anerkennung der Jugendverbände als außerschulische Bildungsorte: Als solche sind sie bei der Gestaltung der lokalen und regionalen Bildungslandschaften als gleichberechtigte Partner einzubeziehen.


8.

Strukturen von Jugendbeteiligung stärken! Wir wollen gewählte Vertretungen, attraktivere Jugendparlamente, mehr kontinuierliche Beteiligung, gesicherte Ressoucen und tatsächliche Entscheidungsbefugnis!


9.

Mitbestimmungsmöglichkeiten der gewählten Vertreter_innen (Schülervertretung) müssen gestärkt und seitens der Schulleitung und des Lehrerkollegiums ernster genommen werden, außerdem sollten an Schulen regelmäßige Veranstaltungen angeboten werden, in denen Möglichkeiten der Mitbestimmung vermittelt werden.


10.

Ein/e AnsprechpartnerIn, der/die für die Belange von Jugendlichen zuständig ist


11.

Interessenvertretungen von Jugendlichen, beispielsweise Migrant_innenjugendselbstorganisationen, müssen stärker gefördert werden, um die unterschiedlichen Perspektiven in die demokratische Gesellschaft einzubringen.


12.

Schaffung von Anreizen bzw. Vorteilen für ehrenamtlich Engagierte, z. B. Durch finanzielle Anerkennung und Vergünstigungen für Ehrenamtliche in Form von Gutscheinen. Aber auch durch Dankeschönveranstaltungen und Vorteile auf dem Arbeitsmarkt.


13.

Wir fordern eine transparente Kommunikation gegenüber Jugendlichen.


14.

Es braucht eine bundesweit einheitliche Regelung zur Freistellung für ehrenamtliches Engagement von Schule, Studium und Arbeit.


15.

Wir wünschen uns mehr Respekt auch jungen Menschen gegenüber - wir wollen ernst genommen werden!


16.

Mitwirkung/ Mitgestaltung durch „Erwachsene“ zulassen


17.

Schaffung von Anreizen bzw. Vorteilen für ehrenamtlich Engagierte! Die Politik soll Hürden für Engagement senken.


18.

Um sich ehrenamtlich engagieren zu können, brauchen wir Zeit und Freiräume!


19.

Unterstützung, Anerkennung und Flexibilität von Jugendverbandsarbeit, insbesondere bei der finanziellen Förderung!


20.

Ehrenamtlich Engagierte brauchen Möglichkeiten sich mit anderen über ihre Erfahrungen und Herausforderungen austauschen zu können und neue Anregungen zu holen. Pädagogische Begleitung, Aus- und Fortbildung braucht Kontinuität und Qualität!


21.

Wir brauchen konkrete Ansprechpartner und eine Öffnung für „Neue“.


22.

Mehr Orte und Treffpunkte für Jugendliche, indem leerstehende Gebäude in Jugendtreffs umgebaut werden: Jugendliche sollen hier mitbestimmen können und nicht von Erwachsenen überwacht werden. Es sollte jedoch eine erwachsene Ansprechperson geben und auf die Einhaltung von Regeln (z.B. Alkoholkonsum) geachtet werden.


23.

Jugendlichen muss ein Beschwerdeverfahren zur Verfügung stehen, mittels dessen sie sich direkt bei dem/der BürgermeisterIn oder einem/einer Verantwortlichen in der Schule beschweren können.


24.

Kinder und Jugendliche müssen innerhalb ihrer Gemeinde bei sie betreffenden Themen mitbestimmen und aktiv einbringen können (z.B. ehrenamtlich im Konfirmandenunterricht) und ihre Bedürfnisse/Vorschläge sollten ernst genommen werden.


25.

Stärkere Mitbestimmung von Jugendlichen durch Veränderungen des Wahlrechts, z.B. durch Handywahlen, kürzere Wahlperioden, Bürgerentscheide oder Senkung des Wahlalters.


26.

Ausbau von Berufsfeuerwehren und Kooperationen mehrerer Feuerwehren.


27.

Gemeinschaftliches Miteinander und Mitbestimmung fördern! Z. B. durch Partizipationsprojekte, Bürgerbefragungen, Bürgerbegehren und -entscheiden, Demonstrationen sowie mithilfe von Bürgernetzwerken, die Selbsthilfe, Selbstbestimmung, Teilhabe und freiwilliges Engagement fördern.


28.

Mehr Werbung für und Information über Ehrenamt!


29.

Mit einem Grundeinkommen bliebe mehr Freiraum für Ehrenamt.


30.

Anpassung des Wahlrechtes und direktere Demokratie ermöglichen.


31.

Wir wollen ernst genommen werden und fordern einen respektvollen Umgang mit allen Jugendlichen!


32.

Wir fordern finanzielle Unterstützung für Freizeitgestaltung in Vereinen, z.B. Zuschüsse zu Vereinskleidung für Jugendliche oder einen Vereinsbus.


33.

Mehr Werbung für und Information über Ehrenamt! Z.B. durch Messen, Tauschbörsen, Newsletter oder Aushänge an schwarzen Brettern, Ausbau von Freiwilligenagenturenund die bessere Nutzung sozialer Netzwerke. Vereine müssen mehr Werbung für sich und ihre Angebote machen!


34.

Plattformen, wie Nachbarschaftshilfebörsen einrichten, auf welchen z.B. Jugendliche ihre Hilfsangebote anbieten und Ältere nach Unterstützung suchen können. Wer sich dort engagiert könnte Punkte sammeln, die dann für eigenen Hilfebedarf ausgegeben werden können.


35.

Alltag von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen durch gezieltes ehrenamtliches Engagement erleichtern, aber auch mehr ältere Menschen selbst für ehrenamtliche Projekte gewinnen.


36.

Stärkere Berücksichtigung und Bewerbung der Hamburger Jugendverbände als Einsatzorte für das zweiwöchige Sozialpraktikum am Ende der 10. Klasse.


37.

Bessere Finanzierung queerer Projekte/Vereine - Qualität vor Quantität in Bezug auf Förderrichtlinien (Ausnahmen von Mindestteilnehmer_innenzahlen, z.B. wenn es ein struturell schwaches Bundesland ist)!


38.

Wir fordern eine zentrale staatliche Beratungsstelle zu Stiftungen, Fördermittel und Sponsoren, an die sich junge engagierte Menschen wenden können.


39.

Die Hilfe der dörflichen Gemeinschaft pflegen


40.

Transparenteres Sach- und Geldspendensystem einführen.


41.

Wir fordern Begleitung und Unterstützung!


42.

Sponsoren aktiver suchen und besser nutzen! Z.B. über Onlineportale für Spenden und/oder ihnen Anreize geben durch Abzeichen, wie , „Wir fördern Ehrenamtliche“.


43.

Wir wollen eine Engagement-Karte für unter 18-jährige, durch die wir in verschiedenen Institutionen, wie zum Beispiel in der Fahrschule, im Kino oder im Schwimmbad Rabatte bekommen. Diese wollen wir haben, nachdem man sich mindestens ein halbes Jahr durchgängig bei einer Einrichtung engagiert hat.


44.

Mehrgenerationenhäuser ausbauen und für Jugendliche attraktiver machen, z.B. durch eine Shisha Bar. Räumlichkeiten könnten für unterschiedliche Kulturangebote zur Verfügung gestellt werden, z. B. Diskothek, aber auch für Kunstkurse, für Kreativwerkstätten, Lesungen und mit Gastronomie.


45.

Mehr Maßnahmen für Senioren.


46.

Zivildienst für alle Männer und Frauen als Pflicht einführen.


47.

Mehr zum Thema Ehrenamt an Schulen: Schulen könnten Ehrenamt als Plichtfach oder AG einführen und mit ehrenamtlichen Angeboten kooperieren.


48.

Man kann selten nur ein bisschen helfen. Reicht man den kleinen Finger, wird die ganze Hand genommen.


49.

Wir fordern eine Zwangspause für Berufspolitiker_innen nach spätestens zwei Amtszeiten. Damit soll der Bezug der Politiker_innen zum alltäglichen Leben wieder hergestellt werden.