Abstimmungsergebnisse

Hier seht ihr die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunde. Die Beiträge, die die Teilnehmenden am wichtigsten fanden, stehen in der Liste ganz oben: Je länger der Balken, desto höher die Bewertung.

Im Menü links könnt ihr zwischen den verschiedenen Fragestellungen wechseln.

Genau wie bei den Beiträgen konnten auch bei der Abstimmung Einzelpersonen und Gruppen verschiedener Größe teilnehmen. Die Berechnung der Abstimmungsergebnisse achtet genau auf verschiedene Details: Dabei wird berücksichtigt, wie viele Personen über den jeweiligen Beitrag abgestimmt haben, wie sie ihn bewerteten und welches Gewicht ihre Stimme hatte. Das Stimmgewicht der Teilnehmenden ist davon abhängig, ob sie als Einzelpersonen oder als Gruppenvertreter_innen abgestimmt haben und wie groß die Gruppe ist.

 

1. Wir sind anders! Unser Image - unsere Realität


1.

Freizeit ist Lebenszeit - wir wollen auch einfach mal Zeit zur freien Gestaltung haben.

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2.

Junge Menschen sollten mit Ihrem Engagement und ihren Ideen in den Medien mehr auftauchen. Zeigt die vielen Jugendlichen, die Vorbilder/Ideengeber für andere sein könnten!

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3.

Politik soll für ein realistisches Bild von jungen Menschen in der Gesellschaft einstehen. Es braucht ein differenziertes Bild der Lebensphase Jugend und keine Gesellschaft, die Jugendliche nur als vermeintliches Problem wahrnimmt. Wir sind nicht anders als ihr, „die“ Jugend gibt es nicht.

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4.

Die Gesellschaft muss lernen, dass außerschulische Bildung und außerberufliche Aktivitäten einen bedeutenden Teil des Zusammenlebens darstellen.

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5.

Warum finde ich keine Ruhe vor der ewigen Erreichbarkeit durch Smartphones und Co?

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6.

Jungen Menschen sollte mehr zugetraut und sie sollten mehr ernst genommen und gefordert werden. Wir sind bereit uns auch an der Umsetzung unserer Ideen zu beteiligen!

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7.

Junge Menschen drücken sich oft anders aus, als Erwachsene das gewohnt sind. Gerade deshalb ist das „Zuhören lernen“ sehr wichtig. Aufgrund eines weniger ausgefeilten Ausdrucks von Jugendlichen darf nämlich nicht sofort auf weniger wichtige Meinungen und Anliegen geschlossen werden.

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8.

Die Gesellschaft erwartet von Studienabgängern umfassendes Fachwissen, Praxiserfahrung, Lebenserfahrung, Flexibilität und, und, und… Wer bekommt da noch ein zufrieden und glücklich machendes Sozialleben hin?

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9.

Mehr junge Menschen in die Politik! Die Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und jungen Menschen sollte auf allen Ebenen der Gesellschaft sichergestellt werden.

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10.

Weniger Leistungsdruck für die Jugend schafft Freiraum, um sich stärker einbringen zu können.

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11.

Junge Menschen sollten in der Kommunalpolitik mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben.

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12.

Warum werden wir nicht gefragt, wenn es um uns geht? Die Mitbestimmung der unter 30-Jährigen sollte gefördert werden.

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13.

Die heutige Jugend ist nicht unmotiviert, unpolitisch, gleichgültig, ich-zentriert und verantwortungslos, sondern aktiv und engagiert.

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14.

Warum werden wir so oft (z.B. durch zu strenge Verbote im Jugendschutzgesetz) bevormundet? Nehmt uns ernst und bringt uns Selbstständigkeit bei.

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15.

Jungen Menschen sollte mehr zugetraut und sie sollten mehr gefordert werden.

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16.

Oft werden den engagierten Jugendlichen Steine (z.B. struktureller Art) in den Weg gelegt.

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17.

Wir brauchen Meinungsfreiheit. Unsere demokratische Gesellschaft lebt davon, dass wir freien Zugang zu Informationen haben und ohne Angst vor Verfolgung, unsere Meinung kundtun können.

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18.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass Menschen, deren Studium schon länger zurückliegt, nicht wahrnehmen wollen, wie sehr sich das Studienleben verändert hat. Der Druck von außen , aber auch Erwartungen haben sich verändert.

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19.

Es wird zu viel von uns erwartet! Wir sollen Familie, Freunde, Schule, Studium, Beruf und Engagement unter einen Hut bringen - unser Leben wird dabei zu viel von außen bestimmt.

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20.

Die Situation der Flüchtlinge lässt uns nicht kalt – wie funktioniert „menschliche“ und „inklusive“ Zuwanderung?


21.

Meine Lebenswelt: Freunde, Spaß, unternehmungslustig sein, neugierig sein, das Leben genießen, Internet, Handy, wenig Schlaf, (das Leben) genießen, Lebensfreude!

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22.

Feiern macht Spaß und sollte nicht noch strenger kontrolliert werden, als nötig.


23.

Wir sind anders als unser Image! Die Medien zeichnen kein realistisches Bild von uns, was eher zu Vorurteilen führt. Es sollte auch aus der Perspektive von jungen Menschen gesprochen werden.

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24.

Nur weil wir mehr Freizeit fordern, heißt das nicht, dass wir faul sind!

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25.

Um junge Leute in ländlichen Räumen halten zu können, muss Politik Möglichkeiten für junge Familien schaffen und das Umfeld für sie attraktiv gestalten.

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26.

Wir brauchen gute Zukunftsperspektiven!


27.

Es braucht eine bessere Unterstützung für junge Familien.

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28.

Unsere Ausbildung ist uns wichtig.


29.

Jugend in meinen Augen: sind neugierig und werden frecher.


30.

Verfrühstückt nicht unsere Rente und macht eine Rentenreform, die uns Jugendlichen mal die Rente sichert.


31.

Alles was die Jugend betrifft, sollte zeitnah geschehen.


32.

Es sollte mehr Informationen über Mitbestimmungsmöglichkeiten (z.B. Petitionen) geben.

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33.

Die Öffentlichkeit sollte von der Jugend wissen, dass es ganz liebe, interessierte Menschen sind, die einfach die Welt kennen lernen wollen.

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34.

Jugendliche sollten mehr in die Politik (z.B. durch U18 Wahlen) eingebunden sein. Immer weniger interessieren sich für die Politik, Wahlen und schon gar nicht für die Inhalte verschiedener Parteien. Aber warum? Die Vermittlung staatsbürgerlicher Werte ist völlig fehlgeschlagen!


35.

Es sollte eine Engagement-Card für junge Menschen geben.


36.

Demokratieentfremdung ist für uns ein wichtiges Thema.

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37.

Wir gammeln gerne und mögen Süßigkeiten.


38.

Im Gespräch mit scheinbar desinteressierten Jugendlichen lässt sich oftmals recht schnell feststellen, dass diese keine Plattformen zur Umsetzung ihrer Ideen sehen und sich deshalb vom Gedanken, gesellschaftliche Missstände zu beseitigen recht schnell verabschieden.

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39.

Jugend in meinen Augen: treffen Freunde, haben Beziehungen und machen Sport.


40.

Jugend in meinen Augen: mobiltelefonsüchtig.


41.

Mir fehlt die Zeit und Motivation, um mich politisch zu engagieren.

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42.

Jugend in meinen Augen: trinken Alkohol, rauchen Zigaretten, machen öfter die Nacht durch.


43.

Jugendliche empfinden die Forderung nach politischer Partizipation, zur Verbesserung ihrer Situation und der Situation der Gesellschaft, als bloße Farce.

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