Abstimmungsergebnisse

Hier seht ihr die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunde. Die Beiträge, die die Teilnehmenden am wichtigsten fanden, stehen in der Liste ganz oben: Je länger der Balken, desto höher die Bewertung.

Im Menü links könnt ihr zwischen den verschiedenen Fragestellungen wechseln.

Genau wie bei den Beiträgen konnten auch bei der Abstimmung Einzelpersonen und Gruppen verschiedener Größe teilnehmen. Die Berechnung der Abstimmungsergebnisse achtet genau auf verschiedene Details: Dabei wird berücksichtigt, wie viele Personen über den jeweiligen Beitrag abgestimmt haben, wie sie ihn bewerteten und welches Gewicht ihre Stimme hatte. Das Stimmgewicht der Teilnehmenden ist davon abhängig, ob sie als Einzelpersonen oder als Gruppenvertreter_innen abgestimmt haben und wie groß die Gruppe ist.

 

1. Ernsthaft - Fit für Beteiligung


1.

Kernkompetenz für Entscheidungsträger ist zu verstehen, dass Jugendbeteiligung vielleicht anstrengend und ungewohnt ist, aber Entscheidungen viel besser und nachhaltig macht - und auch Spass machen kann.


2.

Wirklich zuhören lernen ist wichtig. Jugendliche drücken sich oft anders (und weniger ausgefeilt) aus, als erwachsene Entscheidungsträger das gewohnt sind. Das heisst aber nicht, dass die Ansichten und Anliegen weniger gewichtig oder ausgefeilt sind. Ein kleiner aber feiner Unterschied.


3.

Man muss die unterschiedlichen Kompetenzen der Jugendlichen im Blick haben.

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4.

Wichtig ist, zu lehren, dass Freiraum nötig ist, um einen eigenen Stil zu entwickeln (z.B. durch das Auseinandersetzen mit bestimmten Situationen).

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5.

Ernsthaft fit für Beteiligung sind Erwachsene, wenn sie Kinder und Jugendliche als Experten ihrer Umwelt ernst nehmen. Kein Mensch lässt sich sein Zähne im Supermarkt ziehen, aber Spielplätze gestalten und Schulen Einrichten können angeblich alle über 18 Jahre!

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6.

Partizipation heißt nicht, nur Entscheidungen absegnen zu lassen.

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7.

Jugendliche ernst zu nehmen bedeutet, auch über den eigenen Schatten springen zu müssen und Macht abzugeben.

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8.

Nur weil Kinder nicht wählen dürfen, heißt das nicht, dass sie keine Meinung haben!

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9.

Sie sollten sich Mühe geben, die Jugendlichen und ihre Bedürfnisse zu verstehen, diese ernst zu nehmen sowie vorausschauend zu handeln. z.B. durch offene Gespräche mit Jugendlichen.

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10.

Ich erwarte Offenheit, Gesprächsbereitschaft und die Weisheit, Dinge aus dem Licht der Jugend zu betrachten.

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11.

Wichtig wäre mir auch, dass sie daran arbeiten, der Jugend Perspektiven zu bieten, also Politik machen, mit der die jungen Leute sich auch identifizieren

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12.

Sie sollten nicht egoistisch sein .

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13.

Entscheidungsträger müssen Jugendbeteiligung schätzen können - es geht nicht um Lippenbekenntnisse, sondern darum zu wissen, dass Jugendbeteiligung wichtig und notwendig ist. Ausserdem wird Politik und Verwaltung insgesamt besser dadurch.

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14.

Wichtig ist es, nach der eigenen Überzeugung und nicht aufgrund des Fraktionszwanges, konsequent zu handeln.

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15.

Sie müssen Jugendverbandsarbeit zu schätzen wissen.

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16.

Sie sollten oft mit jungen Menschen in den Dialog treten, damit sie erfahren, was sie wirklich bewegt.

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17.

Transparent in allen Entscheidungen, aber nicht durchsichtig in der Person.

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18.

Er/sie sollte in intensivem Kontakt mit den WählerInnen stehen u. sie auch ernst nehmen.

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19.

Offene Ohren für uns Jugendliche aus dem ländlichen Raum und eine ehrliche Zunge, dass wir uns auf das Wort auch verlassen können, ohne verlassen zu werden.

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20.

Politiker_innen müssen Geduld haben. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Partizipationsprozesse lange Zeiträume brauchen.


21.

Ehrlichkeit ist das wichtigste.


22.

Einfache Sprache ist ganz wichtig! Damit jede und jeder versteht wo es langgeht.


23.

Wünschenswert ist es, dass er/sie realistische Vorstellungen für die Zukunft hat, Position bezieht und nicht nur drum herum redet.


24.

Er oder sie sollte das Leben kennen und nicht vom Studium direkt in den weichen Abgeordnetensessel gekommen sein.


25.

Sie sollten selbstbewusst sein und sich selbst treu bleiben.


26.

Die Entscheidungsträger_innen müssen Interesse am Alltag und der Freizeitgestaltung junger Menschen haben, um so zu wissen wovon Jugendliche sprechen.


27.

Glaubwürdigkeit und Authentizität ist das A und O. Dazu gehören realistische Wahlversprechen.


28.

Partizipation heißt, Pluralität als Chance zu nutzen.


29.

Sie sollten anderen ein Vorbild sein.


30.

Entscheidungsträger_innen dürfen nicht sexistisch sein.


31.

Sie sollten Gelder besser organisieren und verteilen, z.B. Schuldenabbau, Rentenanpassungen, Verteilung an sinnvolle und gute Projekte


32.

Für Entscheider*innen muss es möglich sein, die Perspektive zu wechseln und so die Welt nicht nur aus einem Blickwinkel zu sehen, z.B. nicht nur mit dem Blickwinkel Verwaltung.


33.

Um nicht wortbrüchig zu werden, muss Entscheidungsträger_innen vor der Wahl klar sein, wie Ideen finanziert werden können.


34.

Es sollte deutlich werden, dass ein richtiges Ergebnis vielfältig ausfallen kann und nicht immer mit Idealvorstellungen Einzelner verglichen und dahingehend korrigiert werden muss.


35.

Ich wünsche mir, dass sie offene Ohren für alle Kinder und Jugendlichen haben, zuhören und gemeinam mit diesen jungen Menschen Lösungen vor Ort suchen.


36.

Entscheider*innen (z.B. Eltern, Lehrer, Trainer, Referenten) benötigen selbst eine Fortbildung in Sachen Partizipations- und Demokratieprozesse.


37.

Wichtig ist es, aufgeschlossen zu sein (auch für Neues). Vor allem für die Lebenswelten und -wege junger Menschen.


38.

Sie sollten ihre Wahlversprechen einhalten.


39.

Die Meinungen aller Bürger sind wichtig und sollten mit einbezogen werden.


40.

Standhaftigkeit gegenüber Lobbyismus ist wichtig.


41.

Entscheidungsträger_innen müssen eine Nähe zu ihrem Wahlkreis haben.


42.

Man muss wissen, was sich die Jugend für die Zukunft wünscht und sich nicht von der Masse der älteren Menschen erdrücken lassen.


43.

Sie sollten jede Meinung respektieren und ernst nehmen.


44.

Fit zu sein, bedeutet eine hohe Fachkompetenz mitzubringen.


45.

Und ja: Ein möglichst geringer Hang zur Bürokratie ist von Vorteil!


46.

Sie sollten Einfühlungsvermögen besitzen.


47.

Entscheidungsträger_innen dürfen keine Spießer sein.


48.

Entscheidungssträger_innen müssen bodenständig und volksnah sein.


49.

Entscheidungsträger_innen sollten liberale Grundsätze vertreten und schützen.


50.

Der ideale Politiker macht keine Schulden bzw. baut Schulden ab.


51.

Wer konkrete Aussagen trifft und so eine klare Richtung vorgibt, hat bei mir schon gewonnen.


52.

Er oder sie sollte mindestens zwei Kinder haben oder haben wollen.


53.

Sie sollten nicht grauhaarig sein


54.

Jung, dynamisch, gutaussehend, weiblich.


55.

Sie sollten Pfadfinder sein!