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Wie gut wird Partizipation in der Schule, Ausbildung oder Arbeitswelt umgesetzt? Was sind gute Ansätze, um Partizipation hier zu verwirklichen?

Das sagen die Fachleute:

Schule

  • Schüler_innen sollten über ihre Unterrichtsinhalte mitentscheiden können.
  • Schule muss jungen Menschen Zeit für Engagement bieten.
  • Soziales Engagement sollte nicht nur außerhalb von Schule möglich sein.
  • In der Lehrer_innenausbildung sollte das Thema Partizipation junger Menschen aufgegriffen werden.

Ausbildung/Arbeitswelt

  • Die Partizipation junger Arbeitnehmer_innen und Auszubildender in der Arbeitswelt sollte politisch mehr beachtet werden.
  • Wir brauchen ein einheitliches Freistellungsgesetz, damit es für junge Arbeitnehmer_innen und Auszubildende einfacher ist, sich für ihr ehrenamtliches Engagement freizunehmen.
  • Die Jugend- und Auszubildendenvertretung ist zwar rechtlich verankert, scheitert jedoch oft an der Umsetzung und Anerkennung.

Wie bewertet ihr diese Vorschläge? Stimmen sie mit eurer Lebenswirklichkeit überein? Was ist eure Position dazu? Was sind weitere Ideen?


 

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Welche Voraussetzungen sind für die Partizipation junger Menschen in Städten und ländlicheren Regionen Deutschlands besonders wichtig? Welche Herausforderungen ergeben sich für den jeweiligen Raum?

Das sagen die Fachleute:

  • Partizipation von Kindern und Jugendlichen muss z.B. in Gesetzen auf Landesebene verankert werden, damit sie verpflichtend ist.
  • Jugendhilfeausschüsse (JHA´s) haben die Aufgabe, die Interessen junger Menschen aufzugreifen und in die politische Diskussion zu bringen. Damit auch junge Menschen hier mitwirken, sollte jugendrelevante Themen immer ganz vorne auf die Tagesordnung gesetzt werden.
  • Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder SchülerVZ  haben besonders auf dem Land einen hohen Stellenwert. Es ist deshalb wichtig, hierfür Projektinitiativen von politischer Seite zu starten.
  • Die Sprechstunden der Bürgermeister_innen sind eine gute Möglichkeit für junge Menschen, sich auf kommunaler Ebene zu beteiligen.

Wie bewertet ihr diese Vorschläge? Stimmen sie mit eurer Lebenswirklichkeit überein? Was ist eure Position dazu? Was sind weitere Ideen?


 

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Welche neuen Beteiligungsformen (Flash-Mobs, Occupy-Bewegung, Online-Angebote, …) sind für junge Menschen besonders attraktiv? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit alle jungen Menschen die neuen Beteiligungsformate nutzen können?

Das sagen die Fachleute:

  • Über „jugendgerechte“ Formate wie Musik, Film, Fernsehen und Online-Medien können junge Menschen, die bislang wenig Interesse an Partizipationsangeboten hatten, besser erreicht werden.
  • Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, SchülerVZ) bieten im Bereich der politischen Partizipation und Informationsvermittlung viele Chancen.

Wie bewertet ihr diese Vorschläge? Stimmen sie mit eurer Lebenswirklichkeit überein? Was ist eure Position dazu? Was sind weitere Ideen?