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10 Beiträge

1. Der Sprung ins Erwachsenenleben – Unterstützung mit Konzept

Euer Leistungs- und Entscheidungsdruck mit Blick auf die Berufswahl ist enorm. Damit ihr den Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. in den Beruf möglichst gut bewältigen können, braucht ihr generell Unterstützung und feste Ansprechpartner_innen – darin sind sich die Fachleute einig. Die Angebote hierfür müssten jedoch besser abgestimmt sein und an Orte wie Schule, Jobcenter, Unternehmen usw. gekoppelt werden. Aus Sicht der Fachleute sind nicht nur die Kommunen und Länder sondern auch der Bund zuständig, dafür gute Bedingungen zu schaffen. Außerdem sollen Angebote stärker auf die eure Bedürfnisse und Fähigkeiten eingehen. Durch Schul- und Studienreformen sind eure Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt –  nicht alle haben die (finanzielle) Möglichkeit, sich durch z.B. Auslandsaufenthalte oder FSJ-Zeiten Freiräume zu schaffen. Dabei sind diese Umwege auf dem Weg von der Schule zum Beruf nach Meinung der Expert_innen sehr wichtig für die persönliche Entwicklung.

Wie schätzt ihr das ein? Wie kann das konkret umgesetzt werden? Was wurde vergessen?

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Ich wurde kein bißchen unterstützt, weder von der Schule, noch von irgendeinem Amt & vor allem nicht von der Berufsberatung!

Liebes Kultusministerium, wie wäre es, wenn ihr eure Jugend wirklich auf den Ernst des Lebens im Erwachsenenalter vorbereiten würdet, z.B. wie schließe ich Verträge ab, worauf muss ich dabei achten (Bsp. Arbeitsvertrag) usw.. Dass ist nicht nur Aufgabe der Eltern, einerseits haben viele Eltern selbst keine Ahnung bzw. kein Interesse, oder, wie in meinem Fall, kaum Zeit, da sie sich den Arsch aufreißen müssen, um die vielen netten Steuerzahlungen usw. tílgen zu können. P.S. 10 oder mehr Jahre Kunstunterricht oder Musik helfen einem nicht wirklich dabei. Fazit - man wird ins kalte Wasser geworfen, entweder du kannst schwimmen oder gehst unter, was dann auch niemanden interessiert!

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- aus eigener Erfahrung hat mir die Berufsberatung nichts gebracht -> zu oberflächlich

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- haben schon viel erreicht, bei Beratungsgesprächen in der Schule habe ich nur erfahren, was ich schon wusste

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- meine Berusfberatung war nicht sehr nützlich, da die BB selber keine richtige Auskunft geben konnten

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Nach meinem Eindruck gibt es zu wenig Berufsberatung, es wird in der Schule gemacht aber nicht von qualifizierten Menschen, welche sich damit richtig auseinander setzen.

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Es gibt zu wenig Berufsberatung. Wenn wir welche hatten, war diese nicht nützlich. Außerdem war sie zu spät.

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- gutes Engagement der Schulen, allerdings meist nur angerissen, oberflächlich - immer nur Standardberufe vorgestellt (bei Berufsberatungstagen)

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- ich hatte einige Berufsberatungen, aber weniger zu meinen Nutzen

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- Berufsberatung finde ich sehr schlecht, es gibt zu wenig Beratung in Schulen, die beratung fängt meist sehr spät an und endet in der 10. Klasse

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- ich habe keine Erfahrung mit Berufsberatung - meiner Meinung nach bringt das nichts, weil ich von Freunden gehört habe, das die Berufsberater gar nicht auf die Wünsche eingehen u. Berufe vorschlagen, die nicht passen

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