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1. Der Sprung ins Erwachsenenleben – Unterstützung mit Konzept

Euer Leistungs- und Entscheidungsdruck mit Blick auf die Berufswahl ist enorm. Damit ihr den Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. in den Beruf möglichst gut bewältigen können, braucht ihr generell Unterstützung und feste Ansprechpartner_innen – darin sind sich die Fachleute einig. Die Angebote hierfür müssten jedoch besser abgestimmt sein und an Orte wie Schule, Jobcenter, Unternehmen usw. gekoppelt werden. Aus Sicht der Fachleute sind nicht nur die Kommunen und Länder sondern auch der Bund zuständig, dafür gute Bedingungen zu schaffen. Außerdem sollen Angebote stärker auf die eure Bedürfnisse und Fähigkeiten eingehen. Durch Schul- und Studienreformen sind eure Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt –  nicht alle haben die (finanzielle) Möglichkeit, sich durch z.B. Auslandsaufenthalte oder FSJ-Zeiten Freiräume zu schaffen. Dabei sind diese Umwege auf dem Weg von der Schule zum Beruf nach Meinung der Expert_innen sehr wichtig für die persönliche Entwicklung.

Wie schätzt ihr das ein? Wie kann das konkret umgesetzt werden? Was wurde vergessen?

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Angebote, die sich nicht an einem utopisch perfekten Lebenslauf orientieren

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man am besten nicht von der erwünschten Route abweicht, die noch immer wie festgenagelt überall vorausgesetzt wird. Sonst kann man nicht damit rechnen, die Gesellschaft oder den Staat im Rücken zu haben. Eine einwandfreie Schullaufbahn mit gutem Abschluss und direkt angeschlossener Ausbildung oder Studium, anschließendem sofortigen Eintritt in die Berufswelt und bloß kein Richtungswechsel mehr. Das ist die fiktive, allseits erwünschte Realität wenn man mit Behörden, Förderstätten etc. zu tun hat. Unverständnis schlägt demjenigen entgegen, der sich wagt, seine einstige Berufswahl noch einmal zu überdenken und eine ganz neue Richtung einzuschlagen. Schlimm scheint es zu sein, wenn ein Mensch länger als vorgesehen braucht, um zu Entscheidungen zu gelangen. Hilfestellungen in diesem Fall? Wunschdenken!

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Eine breite Berufs- Jobspanne zu präsentieren und Leute aus unterschiedlichen Berufen, die vor der Klasse Einblicke in den Alltag geben

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- Auswahl an vorgestellten Berufen bei beratungstagen vergrößern - mehr auf die Personen eingehen / Stärken beachten - mehr Abwechslung einbringen (verschiedene Personen stellen Beruf vor)

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- gutes Engagement der Schulen, allerdings meist nur angerissen, oberflächlich - immer nur Standardberufe vorgestellt (bei Berufsberatungstagen)

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