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15 Beiträge

1. Der Sprung ins Erwachsenenleben – Unterstützung mit Konzept

Euer Leistungs- und Entscheidungsdruck mit Blick auf die Berufswahl ist enorm. Damit ihr den Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. in den Beruf möglichst gut bewältigen können, braucht ihr generell Unterstützung und feste Ansprechpartner_innen – darin sind sich die Fachleute einig. Die Angebote hierfür müssten jedoch besser abgestimmt sein und an Orte wie Schule, Jobcenter, Unternehmen usw. gekoppelt werden. Aus Sicht der Fachleute sind nicht nur die Kommunen und Länder sondern auch der Bund zuständig, dafür gute Bedingungen zu schaffen. Außerdem sollen Angebote stärker auf die eure Bedürfnisse und Fähigkeiten eingehen. Durch Schul- und Studienreformen sind eure Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt –  nicht alle haben die (finanzielle) Möglichkeit, sich durch z.B. Auslandsaufenthalte oder FSJ-Zeiten Freiräume zu schaffen. Dabei sind diese Umwege auf dem Weg von der Schule zum Beruf nach Meinung der Expert_innen sehr wichtig für die persönliche Entwicklung.

Wie schätzt ihr das ein? Wie kann das konkret umgesetzt werden? Was wurde vergessen?

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Ich wurde kein bißchen unterstützt, weder von der Schule, noch von irgendeinem Amt & vor allem nicht von der Berufsberatung!

Liebes Kultusministerium, wie wäre es, wenn ihr eure Jugend wirklich auf den Ernst des Lebens im Erwachsenenalter vorbereiten würdet, z.B. wie schließe ich Verträge ab, worauf muss ich dabei achten (Bsp. Arbeitsvertrag) usw.. Dass ist nicht nur Aufgabe der Eltern, einerseits haben viele Eltern selbst keine Ahnung bzw. kein Interesse, oder, wie in meinem Fall, kaum Zeit, da sie sich den Arsch aufreißen müssen, um die vielen netten Steuerzahlungen usw. tílgen zu können. P.S. 10 oder mehr Jahre Kunstunterricht oder Musik helfen einem nicht wirklich dabei. Fazit - man wird ins kalte Wasser geworfen, entweder du kannst schwimmen oder gehst unter, was dann auch niemanden interessiert!

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Für Schüler/-innen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf beim Übergang von der Schule ins Berufsleben sind zusätzliche Angebote bereit zu stellen. Eine frühzeitige Ausweitung praxisorientierter Unterrichtsformen, gezielte schulische und außerschulische Kooperationen mit Betrieben, Kooperationspartnern und Trägern der Jugendhilfe, s

Schülern und Schülerinnen ist die moderne Arbeitswelt in der Regel völlig unbekannt, ebenso wie den Lehrkräften, die sie auf eben diese vorbereiten, da in ihrem Alltag kaum Begegnungen mit Berufspraktikern und –praktikerinnen möglich sind. Daraus resultiert, dass das Berufswahlspektrum vieler Jugendlicher ebenso stark eingeschränkt ist wie die Studienfachwahl. Berufswahl ist ein längerer Orientierungsprozess, der vor allem durch praktische Erfahrungen, persönlichem Erleben sowie der Begegnung mit erwachsenen Vorbildern sowie der Gelegenheit zur Herausbildung von Interessen verbunden ist. Eine Verbindung von schulischem Lernen und praktischer Erfahrung kann für benachteiligte Schüler und Schülerinnen von Vorteil sein und kann ihnen helfen, den Übergang in die Arbeitswelt besser zu meistern. Die oben stehende Forderung ist aus dem Beschluss des 133. Hauptauschusses des Bayerischen Jugendrings „Jedem Kind seine Chance“.

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Praktische Maßnahmen zur späteren Berufsfindung, wie Berufs- und Sozialpraktika, Hospitationen und Exkursionen, die einen umfassenden und vertieften Einblick ermöglichen, sind jeweils altersentsprechend durchzuführen und gehören verpflichtend in den Unterricht jeder Jahrgangsstufe und Schulart.

Schülern und Schülerinnen ist die moderne Arbeitswelt in der Regel völlig unbekannt, ebenso wie den Lehrkräften, die sie auf eben diese vorbereiten, da in ihrem Alltag kaum Begegnungen mit Berufspraktikern und –praktikerinnen möglich sind. Daraus resultiert, dass das Berufswahlspektrum vieler Jugendlicher ebenso stark eingeschränkt ist wie die Studienfachwahl. Berufswahl ist ein längerer Orientierungsprozess, der vor allem durch praktische Erfahrungen, persönlichem Erleben sowie der Begegnung mit erwachsenen Vorbildern sowie der Gelegenheit zur Herausbildung von Interessen verbunden ist. Eine Verbindung von schulischem Lernen und praktischer Erfahrung kann für benachteiligte Schüler und Schülerinnen von Vorteil sein und kann ihnen helfen, den Übergang in die Arbeitswelt besser zu meistern. Die oben stehende Forderung ist aus dem Beschluss des 133. Hauptauschusses des Bayerischen Jugendrings „Jedem Kind seine Chance“.

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Aus meiner Sicht wird viel zu wenig Berufsberatung in Schulen und anderen Einrichtungen durchgeführt. Ich würde mir wünschen, wenn nicht nur einmal im Schulleben eine Berufsberaterin in die Schule kommt, sondern öfters und auch regelmäßig. Zudem sollten junge Menschen öfters die Möglichkeit bekommen

Praktika zu machen, um sich auszuprobieren und ihre Stärken zu erkennen.

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- haben schon viel erreicht, bei Beratungsgesprächen in der Schule habe ich nur erfahren, was ich schon wusste

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