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4. Die Unternehmen müssen mit – Die Rolle der Wirtschaft

Berufsorientierung ist nicht nur ein Thema für Schule und Jugendarbeit. Auch Unternehmen sind in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Die Fachleute diskutierten darüber, ob die Interessen der Wirtschaft bei eurer Berufsorientierung womöglich zu sehr im Vordergrund stehen und damit eure persönlichen Interessen und Fähigkeiten nach hinten rücken lassen. Nichtsdestotrotz finden sie, dass es bessere Bedingungen für Kooperationen zwischen Schule, Jugendverbänden, Jugendsozialarbeit und Wirtschaft geben muss.

Was haltet ihr davon? Wie müssten diese Bedingungen aussehen?

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Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Übernahme nach der Ausbildung hat grundsätzlich unbefristet oder wenigstens mit Fünf-Jahres-Arbeitsverträgen zu erfolgen.

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• Volle Fahrtkostenerstattung für Fahrten des Auszubildenden zur Berufsschule außerhalb des Ausbildungsortes (§ 10 TVAöD- BT BBiG), wie bereits im Bereich TVAöD-Pflege und im TVA-L umgesetzt.

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