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1. Was braucht ihr zum guten Leben?

Zeichnung: Anne Bergfeld/Ichmache>Politik
Zeichnung: Anne Bergfeld

Ihr wollt mobil sein, zum Sport oder ins Kino gehen? Ihr wollt euch ehrenamtlich engagieren und nicht erst Stunden fahren müssen, bis ihr alles Wichtige kaufen könnt. Doch der Bus kommt nur zweimal am Tag vorbei? Der Lebensmittelladen um die Ecke hat schon seit Jahren geschlossen und einen Arzt gibt es nur in der nächsten Kreisstadt? Schwimmbäder oder Jugendzentren sind geschlossen, weil die Stadt kein Geld mehr dafür hat? Diese Probleme gibt es in vielen Kommunen, das heißt aber nicht, dass das so bleiben muss! Wir wollen von euch wissen: Was muss sich bei euch in der Region an der Infrastruktur verändern, damit ihr gern dort lebt und damit ihr dort bleiben wollt!

Das heißt konkret: Nennt uns eure Ideen oder Vorschläge was (wie) verbessert werden sollte, damit ihr mobil sein könnt. Vielleicht wollt ihr auch gar nicht weit fahren und habt ein Konzept, wie kulturelle Angebote zu euch geholt werden können? Ist das vielleicht auch eine Möglichkeit für leer stehende Häuser und Wohnungen in eurer Nähe – oder habt ihr andere Ideen, wie diese genutzt werden könnten?
Und was braucht ihr noch, damit ihr euch wohl fühlt?

Diese Fragen nehmen besonders die ländlichen Regionen in den Blick, aber auch in der Stadt kann es an passenden Angeboten mangeln oder ihr könnt sie nicht wahrnehmen. Auch diese Antworten haben hier Platz.

 

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Ich finde es schade, dass für Sozialtickets und Schülerfreizeittickets rechtliche Grundlagen und/oder Aufgabenträger in einigen Bundesländern fehlen. Ich wünsche mir ein bundesweites Angebot für sozial Benachteiligte.

Im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr existiert ein Zusatzticket zum "SchokoTicket" und im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart existiert ein 14-Uhr-JuniormonatsTicket als Freizeitticket für Schüler. Anscheinend fehlt in anderen Bundesländern eine rechtliche Grundlage für solche Angebote. Die Einführung eines Sozialtickets in meinem Regierungsbezirk scheitert derzeit daran, dass es keinen Aufgabenträger gibt und bestimmte Subventionen gegen EU-Verordnungen verstoßen würden.

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Bei uns ist es sehr schwer über die Verbundsgrenze hinaus mit dem Bus zu fahren, es ist auch sehr teuer wenn man kein Monatsticket hat. Ebenso wird bei und im Verbund die Jugendbahncard nicht aktzepiert.


Ansiedlung von Firmen in der Region unterstützen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.


mehr Pflegekräfte/Krankenhilfen einstellen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.


Erschließung neuer Märkte und Wirtschaftsfelder

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.


Jugendliche sollten Räume, die sie nutzen, selbst mitgestalten können!

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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Wohnungstauschbörsen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.