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4. Die Unternehmen müssen mit – Die Rolle der Wirtschaft

Berufsorientierung ist nicht nur ein Thema für Schule und Jugendarbeit. Auch Unternehmen sind in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Die Fachleute diskutierten darüber, ob die Interessen der Wirtschaft bei eurer Berufsorientierung womöglich zu sehr im Vordergrund stehen und damit eure persönlichen Interessen und Fähigkeiten nach hinten rücken lassen. Nichtsdestotrotz finden sie, dass es bessere Bedingungen für Kooperationen zwischen Schule, Jugendverbänden, Jugendsozialarbeit und Wirtschaft geben muss.

Was haltet ihr davon? Wie müssten diese Bedingungen aussehen?

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Übernahme nach der Ausbildung hat grundsätzlich unbefristet oder wenigstens mit Fünf-Jahres-Arbeitsverträgen zu erfolgen.

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• Volle Fahrtkostenerstattung für Fahrten des Auszubildenden zur Berufsschule außerhalb des Ausbildungsortes (§ 10 TVAöD- BT BBiG), wie bereits im Bereich TVAöD-Pflege und im TVA-L umgesetzt.

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Eingruppierung nach den festgeschriebenen Qualitätsmerkmalen, d. h. nach einer zwei- bis dreijährigen Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, zur/zum Kaufmann/-frau für Bürokommunikation oder ähnlichen Berufsgruppen Eingruppierung mindestens in EG 5.

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Die dbb jugend fordert, eine faire und leistungsgerechte Bezahlung auch für Beamtinnen und Beamte. Es ist analog zum TVöD ein Leistungsprämienbudget i.H.v. zunächst 1 Prozent der Personalausgaben des Vorjahres mit Auskehrverpflichtung und Rechtsanspruch bereitzustellen, das on top gezahlt wird.

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Bund und Länder haben zu wenig von der Möglichkeit der Gewährung von Anwärtersonderzuschlägen nach § 63 BBesG bei einem erheblichen Mangel an qualifizierten Bewerbern Gebrauch gemacht haben, obwohl u. a. im Lehrer-, IT- und Technikerbereich erheblicher Bewerbermangel besteht.

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•Beamtenanwärter unterliegen bereits während ihrer Ausbildung dem Alimentationsprinzip. Sie sind damit im Rahmen ihrer Rechtstellung amtsangemessen zu besolden. Die Anwärterbezüge dienen der Sicherung des Lebensunterhalts und sollen gewährleisten, sich während des Vorbereitungsdienstes voll auf diesen konzentrieren zu können.

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universitärer Masterabschluss für alle Lehrämter verpflichtend. Ein Bachelor-Abschluss darf keine Eingangsvoraussetzung für den Vorbereitungsdienst sein. Um die Qualität der Lehrerausbildung zu sichern, sollte die zweite Ausbildungsphase verbindlich zwei Jahre umfassen. Praktika können diese Phase ergänzen, aber nicht ersetzen.

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Mit der Neuordnung des Tarifrechts werden Leistungskomponenten aufgenommen. Diese wurde, zusätzlich zu den bereits bestehenden Leistungsanreizen geschaffen. Daher ist es an der Zeit, dass auch für die Anwärter der Laufbahnen des mittl. Dienstes und des gehob. Dienstes Leistungsanreize geschaffen werden.

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Die Durchlässigkeit der Laufbahnen ist deutlich zu erhöhen. So können attraktive Fortkommensmöglichkeiten auch für den mD geschaffen werden, die sich positiv auf die Bewerberlage und die Motivation dieser Beschäftigten auswirken.

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Die Ausbildungszahlen müssen sich am tatsächlichen Bedarf der Verwaltung orientieren. Der tatsächliche Bedarf muss sich dabei an den objektiv vorhandenen Aufgaben und der Personalbestandsentwicklung der nächsten Jahre orientieren und darf nicht von (haushalts-) politischen Vorgaben geprägt sein.

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