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3. Pimp your Future – Zukunftschancen verbessern

Diejenigen von euch, die beispielsweise wenig Geld haben oder geistig oder körperlich beeinträchtigt sind, haben oft größere Schwierigkeiten, eine passende Ausbildung bzw. einen Einstieg ins Berufsleben zu finden. Die Fachleute haben festgestellt, dass es viele Angebote der Berufsorientierung und Förderung gibt. Sie finden aber, dass dieses „Fördersystem“ noch viel zu kompliziert ist und mehr auf den jeweiligen besonderen Bedarf ausgerichtet sein müsste, um eure Chancen wirklich zu verbessern. Es sollten Netzwerke aufgebaut werden, die mehrere Stellen verbinden. Ihr sollt schneller Ansprechpartner_innen finden und es soll dauerhafte Begleitungen von der Schule bis zum Berufseinstieg geben.

Wie schätzt ihr das ein? Wie kann das konkret umgesetzt werden? Was wurde vergessen?

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Ob Politik, Soziales, Kultur oder Sport: Ohne ehrenamtliches Engagement sähen wesentliche Bereiche unserer Gesellschaft alt aus – und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Jugend zählt, wenn es darum geht, gesellschaftliche Institutionen mit Leben zu füllen, denn nur so können diese auf der Höhe der Zeit bleiben. Auch die Funktio

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Die dbb jugend fordert die Beibehaltung des Verfassungsauftrages, gleichwertige Lebensverhältnisse im Bundesgebiet herzustellen (Art. 72 Abs. 2 GG), auch im Hinblick auf die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, die maßgeblich zur Sicherung der Gleichwertigkeit der Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen i

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Prinzipiell möglich - Radikalkur nötig!

Es muss zw. Menschen, egal ob beeinträchtigt oder nicht, die wirklich etwas für die Gesellschaft tun wollen und denjenigen, denen das scheißegal ist, unterschieden werden. Wer arbeiten möchte, muss mehr unterstützt werden, der beste Anreiz ist natürlich Geld (für die Mehrheit). Wer faul ist und schmarotzt (über einen längeren Zeitraum und ohne sich wirklich Mühe zu geben, etwas für das Gemeinwohl zu tun), darf nicht weiter finanziert werden, dann hat diese Person eben Pech gehabt und muss in sein Heimatland abgeschoben werden bzw. auf der Straße leben. Mit dem so übrigbleibendem Geld kann man z.B. Ausbildungs- bzw. Arbeitsplätze behindertenfreundlicher gestalten.

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Es braucht auf Jugendliche und ihre Fragen spezialisierte Einrichtungen mit einem niederschwelligen und offenen Angebot.

Jungen Menschen Informationen und Beratung zu geben, gehört zur täglichen Praxis der Jugendarbeit. Auf Jugendliche und ihre Fragen spezialisierte Einrichtungen sind die Jugendinformationszentren. Darüber hinaus wird die Aufgabe der Jugendinformation auch von der kommunalen Jugendarbeit wahrgenommen. Allen Angeboten, Diensten und Einrichtungen dieser Art ist gemeinsam, dass sie sich mit niedrigschwelligen und offenen Informationsformen an Jugendliche richten, die spezialisierte Dienste von sich aus nicht ohne weiteres aufsuchen.

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Anerkennung von Vielfalt und kultureller Unterschiedlichkeit erfordert eine pädagogisch-methodische Umorientierung im Schulunterricht.

Jedes Kind hat einen individuellen Förderbedarf, unabhängig davon, ob Beeinträchtigungen oder besondere Begabungen vorliegen. Daher ist eine stärkere individuelle Förderung in Unterricht und Schule notwendig. Dafür muss sich aber in erster Linie die Struktur der Schule und des Unterrichts ändern, z.B. durch kleinere Gruppen, größere Methodenvielfalt statt Frontalunterricht etc.

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Betreuer / mehr Ansprechpartner finde ich ist ein sher guter Vorschlag -> vielleicht mehrere Seminare dafür anlegen

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- körperlich u geistig Beeinträchtigte sollen viel mehr integriert werden -> sollte viel mehr Angebote geben für sie, viel mehr Informationen über Plätze / Rechte

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Die Elite sollte finanziell unterstützt werden und nicht irgendwelche faulen Sozialfälle (nicht alle aber der Großteil)

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Ich bin der Meinung es würde schon reichen, wenn die Politiker das Geld statt in Hartz 4 in die Bildung stecken würden.

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- Leitung und Verantwortung könnte zentralisiert werden

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