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Darum ging's

Partizipation hat viele Gesichter. Oft werden politische Entscheidungen jedoch ohne die Beteiligung junger Menschen getroffen. Was ist nötig, damit Jugendbeteiligung gelingt und selbstverständlich wird?


(Foto: ©xxee | Photocase.com)

Partizipation junger Menschen hat viele Gesichter. Die unterschiedlichsten Projekte ermöglichen es Jugendlichen sich zu beteiligen. Das kann mithilfe einer Online-Plattform, wie der unseren, passieren oder aber über selbstorganisierte Gruppen Jugendlicher, wie z.B. Jugendverbände, Schüler(innen)vertretung und Jugend- und Auszubildendenvertretung. Punktuell werden auch politische Strukturen für Jugendbeteiligung geschaffen, z. B. können sogenannte Jugendvertreter_innen im Jugendhilfeausschuss für andere Jugendliche des Stadtteils sprechen oder es werden Jugendversammlungen organisiert. Beizeiten werden Jugendliche befragt, wie sie sich ihren Kiez wünschen oder wie der Skater Park um die Ecke gestaltet werden soll. All das und vieles mehr wird unter dem Begriff Partizipation zusammengefasst. Hierbei muss jedoch immer kritisch hinterfragt werden, ob überall wo Partizipation oder Jugendbeteiligung drauf steht auch tatsächlich Jugendbeteiligung drin ist. Ziel des Fachforums war es zu untersuchen, an welchen Stellen Jugendbeteiligung selbstverständlich werden muss und was hierfür nötig ist.

Viele kluge Köpfe aus Politik, Jugendarbeit und Wissenschaft haben sich auf dem zweiten Fachforum zur Eigenständigen Jugendpolitik am 22. Februar 2012 mit dem Thema „Teilhabe junger Menschen vor Ort“ auseinandergesetzt. In Workshops wurden Thesen und Ideen für eine gelingende Partizipation erarbeitet. Ziel des Fachforums war es zu untersuchen, an welchen Stellen Jugendbeteiligung selbstverständlich werden muss und was hierfür nötig ist.Ihr habt auf unserem ePartool die Möglichkeit diese zu bewerten. Wie lebensnah sind die Vorschläge, wie schätzt ihr ihren Nutzen ein? Fallen euch weiter Ideen, um Kindern-und Jugendlichen, eine gute Partizipation am politischen  Geschehen zu ermöglichen?

Gemeinsam mit den Ergebnissen der „Erwachsenen“ fließen eure Bewertungen in die Entwicklung zu einer Eigenständigen Jugendpolitik in Deutschland ein.