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DARUM GING'S

Schule als Lern- und Lebensort junger Menschen ist ein wichtiges Thema für die Jugendpolitik. Was muss passieren, damit Schule mehr wird, als ein Ort an dem man lernt und wie kann sie zu einem Lebensort werden?

Einen Großteil des Lebens verbringt ihr an diesem Ort … Hier wird gelernt, gemalt, gerechnet …  Hier wird debattiert, abgefragt, präsentiert … Hier sind eure Freunde, hier prägen sich eure Interessen  aus und hier verbringt ihr auch oft eure Freizeit … In der Schule!

 Foto: © IS2 | Photocase.com
(Foto: © IS2 | Photocase.com)

Nicht immer sind nur positive Erlebnisse an die Schule geknüpft, doch eins ist klar: es geht jede Menge Zeit dafür drauf. Neben der Teilnahme am Unterricht und den damit einhergehenden Hausarbeiten und Klausuren, habt ihr vermehrt auch die Möglichkeit sportliche, soziale oder kulturelle Aktivitäten in euren Schulalltag einzubinden. Die Ganztagsschule z.B. ist ein Konzept, welches Schüler_innen ermöglichen soll am Ort Schule nicht nur zu lernen, sondern auch zu leben.

Kein Wunder also, dass Schule als Lern- und Lebensort junger Menschen auch ein wichtiges Thema für die Jugendpolitik ist und sein muss. Auf dem 4. Fachforum: „Jugendwelten zwischen 8 und 16 Uhr.“ diskutierten Fachleute darüber, wie Schule aussehen und sein muss, damit ihr euch hier wohlfühlen könnt. Außerdem wurde die Frage aufgeworfen, ob ihr als Schüler_innen eigentlich ausreichend beteiligt werdet? Zu guter Letzt wurde überlegt wie Kooperationen zwischen Schule und Jugendhilfe ausgestaltet sein müssen, damit alle jungen Menschen dieselben Chancen und Fördermöglichkeiten bekommen.

Bei [SchulLEBEN - Mehr als Lernen] hattet ihr die Chance eure Meinung zum Thema Schule einzubringen und den Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik mit euren Ideen und Vorstellungen zu bereichern!